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Das Filmmuseum, welches 2001 seinen 20. Geburtstag feierte, bietet seinen Besuchern ein umfangreiches und informatives Angebot an Ausstellungen und Sammlungen über die Filmgeschichte Deutschlands sowie mit seinem eigenen Kino und vielen filmhistorischen Gegenständen, wie z.B. der Kinoorgel sorgt es für einen spannenden und unterhaltsamen Aufenthalt für die ganze Familie. Aber auch seine eigene Historie ist für geschichtlich Interessierte ein sehenswertes Ereignis.
Es ist das älteste Bauwerk der Stadt Potsdam, einst der Marstall, welches der einzig erhaltene Teil des abgerissenen Stadtschlosses ist. Ursprünglich ist es als Orangerie um 1685 von Johann Arnold Nehring erbaut worden und wurde ab 1714 unter Friedrich II. nach Entwürfen seines Baumeisters Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff zum Pferdestall umgebaut und verziert mit Staturen von Friedrich Christian Glume.
Seit ca. 1922 wurden, nach der Abdankung Kaiser Wilhelm II. die Pferde versteigert und man richtete im Gebäude ein Garnisonmuseum ein.
Im II. Weltkrieg wurde Potsdams Residenzstadt schwer zerstört, unter anderem auch das Stadtschloss, welches man aus politischen Gründen in den 60ern nicht mehr restaurierte sondern abreißen ließ. Übrig blieb der Marstall, der zum Schlossensemble gehörte, und heute das Filmmuseum beherbergt.
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Filmmuseum Potsdam
Marstall am Lustgarten
14467 Potsdam
Tel.: (0331) 2 71 81 - 0
Fax: (0331) 2 71 81 - 26
Infos: (0331) 2 71 81 - 12
http://www.filmmuseum-potsdam.de
e-mail: info@filmmuseum-potsdam.de
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